„Gemeinsam statt allein – in der Pflege sind wir nicht nur Team­player, sondern auch Lebens­retter, Mutma­cher und Alltagshelden.“

Pfle­ge­fach­mann (m/​​w/​​d)

Akut statio­näre Pflege | Vertie­fung Pädiatrie 

Voraus­set­zungen

  • Sekun­dar­ab­schluss I oder Haupt­schul­ab­schluss in Verbin­dung mit einer zwei­jäh­rigen Ausbildung
  • Gesund­heit­liche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärzt­liche Bestä­ti­gung und Impfschutz)
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Kommu­ni­ka­tive, hilfs­be­reite, freund­liche und team­fä­hige Persönlichkeit

Ablauf

  • Ausbil­dungs­dauer: 3 Jahre in Vollzeit
  • Beginn: jähr­lich am 1. August und 1. Oktober
  • Praxis: Einsatz auf unter­schied­li­chen Stationen in der Akut­pflege, in der ambu­lanten Pflege und in der statio­nären Langzeitpflege
  • Theorie: Bildungs­In­stitut Gesund­heit (BIG) im Blockunterricht
  • Einstel­lung über die Klinikum Leer gGmbH

Inhalte

  • Versor­gung kranker oder pfle­ge­be­dürf­tiger Menschen aller Altersgruppen
  • Behand­lungs­pflege wie beispiels­weise Infu­si­ons­the­rapie, Injek­tionen, Medi­ka­mente anrichten oder Verbands­the­rapie bei Wunden
  • Korrekte Doku­men­ta­tion der Patientendaten
  • Mitar­beit im inter­dis­zi­pli­nären Team im Rahmen des Entlass­ma­nage­ments und der Visiten
  • Unter­stüt­zung der Pati­enten bei der Verbes­se­rung der körper­li­chen und psychi­schen Gesundheit

Perspek­tiven

  • Du arbei­test in erster Linie in den Berei­chen Kran­ken­pflege, Kinder­kran­ken­pflege und Alten­pflege in Kran­ken­häu­sern, Fach- oder Univer­si­täts­kli­niken, Alten- und Pfle­ge­heimen oder anderen Sozialeinrichtungen.
  • Fach­wei­ter­bil­dungen z.B. für Notfall­pflege, Anäs­thesie- und Inten­siv­pflege, psych­ia­tri­sche Pflege und Neona­to­logie möglich
  • Studium Pfle­ge­wis­sen­schaften, Pfle­ge­päd­agogik oder Pfle­ge­ma­nage­ment möglich

Schwer­punkte in der Pflegeausbildung: 

Mehr Möglich­keiten ab Sommer 2025

Akut statio­näre Pflege:

  • Möglich­keit Einsätze in verschie­denen Funk­ti­ons­be­rei­chen zu absolvieren
  • Zur Auswahl stehen: Inten­siv­sta­tion, Anäs­thesie, Dialyse, Zentrale Pati­enten- und Notaufnahme
  • Insge­samt ca. 400 Praxisstunden
  • Vorbe­rei­tung auf eine spätere Tätig­keit in den Funktionsbereichen
  • Bietet die Perspek­tive nach der Ausbil­dung eine weiter­füh­rende Fach­wei­ter­bil­dung, z.B. in der Anäs­thesie- und Inten­siv­pflege, zu absolvieren

Vertie­fung Pädiatrie:

  • Für Auszu­bil­dende, die sich auf die Versor­gung von Kindern, Jugend­li­chen und Neuge­bo­renen konzen­trieren möchten
  • Insge­samt ca. 1.260 Praxis­stunden in der pädia­tri­schen Versor­gung, u.a. auf der Neona­to­lo­gi­schen Inten­siv­sta­tion, in der Zentralen Pati­enten- und Notauf­nahme mit Kinder­be­hand­lung, auf der Kinder­sta­tion und in Kinderarztpraxen
  • Bietet die Möglich­keit nach dem Abschluss die zwei­jäh­rige Fach­wei­ter­bil­dung „Pädia­tri­sche Inten­siv­pflege und Neona­to­logie“ zu starten
  • Wichtig: Entschei­dung für die Vertie­fung muss vor Ausbil­dungs­be­ginn getroffen werden