„Mir gefällt beson­ders gut, dass ich schnell Verant­wor­tung über­nehme und immer mitten im Geschehen bin.“

Opera­ti­ons­tech­ni­scher Assis­tent (OTA) (m/​​w/​​d)

Voraus­set­zungen

  • Sekun­dar­ab­schluss I oder Haupt­schul­ab­schluss in Verbin­dung mit einer zwei­jäh­rigen Ausbildung
  • Gesund­heit­liche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärzt­liche Bestä­ti­gung und Impfschutz)
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Kommu­ni­ka­tive, hilfs­be­reite, freund­liche und team­fä­hige Persönlichkeit

Ablauf

  • Ausbil­dungs­dauer: 3 Jahre in Vollzeit
  • Beginn: jähr­lich am 1. August
  • Praxis: Einsatz in unter­schied­li­chen Berei­chen des OP-Dienstes und in Funk­ti­ons­be­rei­chen sowie auf Stationen im Klinikum Leer oder bei externen Kooperationspartnern
  • Theorie: ATA-/OTA-Schule des Bildungs­In­stitut Gesund­heit (BIG) im Blockunterricht
  • Einstel­lung über die Klinikum Leer gGmbH, Medi­zi­ni­sches Versor­gungs­zen­trum (MVZ)

Inhalte

  • Durch­füh­rung der Vor- und Nach­be­rei­tung einer Operation
  • Umgang mit medi­zi­nisch-tech­ni­schen Geräten
    Betreuung von Pati­enten vor, während und nach der Operation
  • Assis­tenz der Ärzte/​Chirurgen während der Operation
  • Umset­zung von Hygienerichtlinien

Perspek­tiven

  • OTAs arbeiten in erster Linie in Opera­ti­ons­sälen oder chir­ur­gi­schen Ambulanzen.
  • Sie finden Beschäf­ti­gung in Kran­ken­häu­sern, Fach- oder Univer­si­täts­kli­niken oder in ambu­lanten Operationszentren.
  • Weiter­bil­dungs­an­ge­bote in den Berei­chen OP-Manage­ment oder Praxis­an­lei­tung möglich
  • Studium Human­me­dizin, Gesund­heits­ma­nage­ment oder Gesund­heits­öko­nomie möglich