Klinikum Leer gGmbH unter­stützt Kliniken in der Ukraine mit Betten-Spende

Die Klinikum Leer gGmbH hat rund 36 Betten für Erwach­sene und sechs Betten für Kinder aus dem Bestand von Kran­ken­haus­betten in Leer und in Weener an den Verein helping-hands e.V. mit Sitz in Lathen gespendet. Die Betten werden an medi­zi­ni­sche Einrich­tungen in der Ukraine gelie­fert, wo sie in Kran­ken­häu­sern zum Einsatz kommen, die vom Verein betreut werden.

Der gemein­nüt­zige Verein helping-hands e.V. wurde 1997 gegründet und zählt derzeit etwa 50 ehren­amt­liche Mitglieder. Er orga­ni­siert regel­mäßig Hilfs­trans­porte nach Osteu­ropa. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine enga­giert sich der Verein zusätz­lich für die Versor­gung und Unter­stüt­zung geflüch­teter Ukrai­ne­rinnen und Ukrainer, insbe­son­dere in den Gemeinden Lathen und Dörpen.

„Wir freuen uns sehr über diese groß­zü­gige Spende. Die Betten werden drin­gend benö­tigt und kommen unmit­telbar in den Part­ner­kli­niken vor Ort zum Einsatz“, erklärt Roswitha Brake, Hygie­ne­fach­kraft am Klinikum Leer und Mitgrün­derin des Vereins helping-hands e.V.

Holger Dehne, Hygie­ne­fach­kraft am Klinikum Leer und Roswitha Brake, Hygie­ne­fach­kraft am Klinikum Leer und Mitgrün­derin des Vereins helping-hands e.V. beim Verladen der Betten.