Ihr Aufenthalt 

Ihr Aufent­halt in unserem Hause kann auf verschie­denen Wegen beginnen – ambu­lant, stationär oder als Notfall. Einen kleinen Ratgeber für Ihre Orien­tie­rung und nähere Infor­ma­tionen zur Aufnahme finden Sie auf der Seite der Aufnahme.

Während Ihres Aufent­haltes kümmern wir uns um Ihre Gene­sung. Unsere Küche bietet verschie­dene Menüs zur Auswahl an. Sie können sich Ihre Verpfle­gung aus unserem Angebot frei auswählen, solange vom Arzt keine Kost­form verordnet wurde. Ebenso finden Sie an Ihrem Betten­platz ein MediPad, bestehend aus einem Bild­schirm und einem Telefon. Mit dem MediPad können Sie tele­fo­nieren, Radio hören, im Internet surfen und fernsehen.

Auch nach Ihrer Entlas­sung sollen Sie gut versorgt sein, unser Entlass­ma­nage­ment kümmert sich gemein­samen mit Ihnen um die best­mög­liche Unter­stüt­zung nach Ihrem Aufent­halt bei uns.

Verpfle­gung

Unsere Küche bietet Ihnen täglich eine abwechs­lungs­reiche Auswahl an leckeren Speisen. Als Patient stellen Sie sich Ihr Früh­stück und Abend­essen ganz nach Ihrem Geschmack selbst zusammen. Zum Mittag­essen wählen Sie aus vier verschie­denen Menüs – voraus­ge­setzt, es wurde keine beson­dere Kost­form von den Ärzten verordnet. 

Telefon, TV und Internet in einem – das MediPad

Ihr Betten­platz ist mit einem modernen Pati­enten-Enter­tain­ment-System ausge­stattet. Dieses beinhaltet einen persön­li­chen Bild­schirm sowie ein Telefon. Über das MediPad können Sie tele­fo­nieren, Radio hören, im Internet surfen und fern­sehen – inklu­sive Sky-Programmen.

Für die Nutzung benö­tigen Sie eine spezi­elle Chip­karte, die Sie bei der Zentrale erwerben können. Zum Starten ist eine Mindest­auf­la­dung von 15 Euro inkl. Pfand (5 Euro) erfor­der­lich. 

Leis­tungen und Preise:

Telefon, Fern­sehen (inkl. Sky-Programme), Radio, WLAN und Internet
Tages­preis 4,- €
Ab dem 8. Tag  3,50 €
Ab dem 16. Tag 3,- €
Karten­pfand 5,- €
Mindestein­zah­lung 15,- €
Kopf­hörer 2,- €

Wert­sa­chen

Bitte bringen Sie keine Wert­sa­chen wie Schmuck oder größere Geld­be­träge mit ins Klinikum, da wir hierfür keine Haftung über­nehmen können. Sie haben in Ihrem Zimmer die Möglich­keit Gegen­stände in einem Schließ­fach zu verwahren. In Ausnah­me­fällen können Wert­sa­chen kurz­zeitig von der Kasse in Verwah­rung genommen werden. 

Zuzah­lung

Gesetz­lich Versi­cherte leisten laut aktu­eller Rege­lung ab dem 01.01.2004 eine Zuzah­lung von 10 Euro pro Behand­lungstag – maximal für 28 Tage im Kalen­der­jahr, also höchs­tens 280 Euro. Falls Sie von der Zuzah­lung befreit sind, über­lassen Sie uns bitte eine Kopie Ihrer Befreiungskarte.

Rauchen

Bitte beachten Sie, dass das Rauchen im Klinikum Leer nicht gestattet ist. Für Raucher gibt es ausge­wie­sene Raucher­be­reiche. 

Blumen

Frische Blumen dürfen Sie gerne mit auf Ihr Zimmer nehmen – ein schöner Gruß und eine kleine Freude! Aus hygie­ni­schen Gründen muss jedoch auf Topf­pflanzen verzichtet werden. 

Entlas­sung

Wir freuen uns mit Ihnen, wenn Sie bald nach Hause dürfen! Ihre Entlas­sung wird durch Ihre behan­delnde Ärztin bzw. Ihren behan­delnden Arzt veran­lasst. Bitte infor­mieren Sie vorab die Pfle­ge­kraft auf Ihrer Station.

Ihre Telefonkarte/​Chipkarte für das MediPad kann am Auto­maten in der Eingangs­halle entwertet und einge­zogen werden. 

Eine Beschei­ni­gung über den statio­nären Kran­ken­haus­auf­ent­halt erhalten Sie über die Pati­en­ten­ab­rech­nung, unter Tel. 86–1017 oder 86–1015. 

Entlas­sungs­ma­nage­ment im Klinikum Leer

Manchmal braucht es nach dem Kran­ken­haus­auf­ent­halt noch weitere Unter­stüt­zung – sei es zu Hause oder in einer Reha-Einrich­tung. Diese Leis­tungen müssen bei der Kranken- oder Pfle­ge­kasse bean­tragt werden. Damit Sie auch nach Ihrer Entlas­sung gut versorgt sind, gibt es unser Entlassungsmanagement.

Schon bei Ihrer Aufnahme infor­mieren wir Sie über das Entlass­ma­nage­ment und Sie müssen der Unter­stüt­zung schrift­lich zustimmen. Während Ihres statio­nären Aufent­haltes klären wir mit Ihnen gemeinsam, ob Sie nach Ihrem Aufent­halt Unter­stüt­zung benö­tigen. Dazu zählt zum Beispiel:

  • Orga­ni­sa­tion der weiteren Pflege
  • Einlei­tung von Reha-Maßnahmen
  • Vermitt­lung von geeig­neten Einrich­tungen zur Anschlussversorgung
  • Unter­stüt­zung bei Anträgen für Kosten­träger und Versorgungsleistungen

Ziel ist es, eine lücken­lose Versor­gung sicher­zu­stellen – medi­zi­nisch, pfle­ge­risch und orga­ni­sa­to­risch. Sie werden über alle Schritte umfas­send infor­miert und in alle Entschei­dungen einge­bunden. Auf Wunsch beziehen wir auch Ihre Ange­hö­rigen oder Vertrau­ens­per­sonen in die Gespräche mit ein.