Fertig­stel­lung des Anbaus am Haus Fresena

Mit der Fertig­stel­lung des drei­ge­schos­sigen Neubaus direkt am Haus Fresena sind die bauli­chen Erwei­te­rungen auf dem Gelände des Kran­ken­haus Rhei­der­land erfolg­reich abgeschlossen.

Mit der Fertig­stel­lung des drei­ge­schos­sigen Neubaus direkt am Haus Fresena sind die bauli­chen Erwei­te­rungen auf dem Gelände des Kran­ken­haus Rhei­der­land erfolg­reich abgeschlossen.

(v.l.n.r.): Katrin Gawenda (Bereichs­lei­tung Sucht­kran­ken­hilfe Ostfries­land), Heike Klie­gel­höfer (Pfle­ge­di­rek­torin Klinikum Leer gGmbH), Karl-Heinz Krom­minga (Bauher­ren­ver­tre­tung und Tech­ni­scher Leiter Klinikum Leer gGmbH), Dipl.-Ing. Karten Wolter­mann (Archi­tekt), Henning Fietz (Geschäfts­führer Sucht­kran­ken­hilfe Ostfries­land), Daniela Kamp (Geschäfts­füh­rerin Klinikum Leer gGmbH), Jakobus Baumann (Vorsit­zender Allge­meiner Kran­ken­haus­verein für das Rheiderland).

Bereits Ende Mai wurde der Anbau am Kran­ken­haus Rhei­der­land fertig­ge­stellt. Anfang Juni bezog das MVZ Allge­mein­me­dizin im Erdge­schoss seine neuen Praxis­räum­lich­keiten. Im ersten Ober­ge­schoss entstanden zusätz­liche Räume für den Quali­fi­zierten Entzug, im zweiten Ober­ge­schoss wurden acht moderne Mitar­bei­ter­ap­part­ments geschaffen. Parallel dazu konnte auch das Haus Fresena seine Kapa­zi­täten erwei­tern: Im Juni wurden elf neue Bewoh­ner­ap­part­ments im Sockel­ge­schoss in Betrieb genommen.

Mit der Fertig­stel­lung des zweiten Bauab­schnitts am Haus Fresena – einem modernen drei­ge­schos­sigen Erwei­te­rungsbau – wurden nun auch die zweite Maßnahme auf dem Gelände abge­schlossen. Die Einrich­tung „Haus Fresena“ wächst von bislang 30 auf nun 52 Plätze und bietet deut­lich mehr Raum für indi­vi­du­elle Förde­rung, barrie­re­freies Wohnen und pass­ge­naue Teil­ha­be­mög­lich­keiten für Bewoh­ne­rinnen und Bewohner.

Bereits Ende Mai wurde der Anbau am Kran­ken­haus Rhei­der­land fertig­ge­stellt. Anfang Juni bezog das MVZ Allge­mein­me­dizin im Erdge­schoss seine neuen Praxis­räum­lich­keiten. Im ersten Ober­ge­schoss entstanden zusätz­liche Räume für den Quali­fi­zierten Entzug, im zweiten Ober­ge­schoss wurden acht moderne Mitar­bei­ter­ap­part­ments geschaffen. Parallel dazu konnte auch das Haus Fresena seine Kapa­zi­täten erwei­tern: Im Juni wurden elf neue Bewoh­ner­ap­part­ments im Sockel­ge­schoss in Betrieb genommen.

Mit der Fertig­stel­lung des zweiten Bauab­schnitts am Haus Fresena – einem modernen drei­ge­schos­sigen Erwei­te­rungsbau – wurden nun auch die zweite Maßnahme auf dem Gelände abge­schlossen. Die Einrich­tung „Haus Fresena“ wächst von bislang 30 auf nun 52 Plätze und bietet deut­lich mehr Raum für indi­vi­du­elle Förde­rung, barrie­re­freies Wohnen und pass­ge­naue Teil­ha­be­mög­lich­keiten für Bewoh­ne­rinnen und Bewohner.

Gemeinsam stark für die Region: Perspek­tive Fach­kran­ken­haus in Weener

Neben der bauli­chen Entwick­lung wird weiter intensiv an der Stär­kung der regio­nalen Versor­gung gear­beitet. Ein Antrag zur Einrich­tung eines „Fach­kran­ken­haus Psych­ia­trie und Psycho­the­rapie“ wurde gestellt. Anfang November wurde im Kran­ken­haus­pla­nungs­aus­schuss hierzu keine posi­tive Entschei­dung getroffen.

Daniela Kamp zeigt sich dennoch zuversichtlich:

„Wir haben ein stim­miges medi­zi­ni­sches Konzept, sehr gute bauliche Voraus­set­zungen und eine belast­bare Perso­nal­pla­nung. Das Kran­ken­haus Rhei­der­land ist präde­sti­niert als Fach­kran­ken­haus für Psych­ia­trie und Psycho­the­rapie. Auch die enge Zusam­men­ar­beit und räum­liche Nähe mit der Sucht­kran­ken­hilfe Ostfries­land ist eine hervor­ra­gende Grund­lage. So entsteht eine starke, orts­nahe Versor­gungs­kette für die Menschen in der Region. Ich bin mir sicher, dass wir die meisten Mitglieder des Kran­ken­haus­pla­nungs­aus­schusses mit unserem Antrag über­zeugen konnten. Scheinbar führte das notwen­dige einver­nehm­liche Abstim­mungs­ver­halten dazu, dass unserem Antrag nicht zuge­stimmt werden konnte.“

„Ein Fach­kran­ken­haus in Weener würde die medi­zi­nisch psych­ia­tri­sche Grund­ver­sor­gung stärken, Warte­zeiten redu­zieren und die Schnitt­stellen zwischen soma­ti­scher Versor­gung, Entzugs­be­hand­lung und Einglie­de­rungs­hilfe spürbar entlasten. Für unsere Bewoh­ne­rinnen und Bewohner bedeutet das: kürzere Wege, abge­stimmte Behand­lungs­ab­läufe und bessere Chancen, Rück­fälle zu vermeiden.“, betont Fietz. „Wir setzen darauf, dass die Verant­wort­li­chen im Land diesen notwen­digen Schritt für die Region ermöglichen.“