Erfolg­rei­cher Abschluss: Acht OTA-Schüler beenden Ausbil­dung am BIG

Nach drei Jahren inten­siver Ausbil­dung haben acht Schü­le­rinnen und Schüler des Bildungs­in­sti­tuts Gesund­heit (BIG) am Klinikum Leer ihre Prüfung zur/​zum Opera­ti­ons­tech­ni­schen Assistentin/​Assistenten (OTA) erfolg­reich bestanden. Sie stehen nun als quali­fi­zierte Fach­kräfte für den OP-Bereich bereit.

Seit 2012 bildet das BIG am Klinikum Leer OTAs aus. Mit der staat­li­chen Aner­ken­nung der Ausbil­dung im Jahr 2022 gelten nun bundes­weit einheit­liche Stan­dards, die eine quali­tativ hoch­wer­tige Ausbil­dung sicher­stellen. Die Absol­ven­tinnen und Absol­venten haben in den vergan­genen Jahren umfas­sende theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Kennt­nisse erworben, um Opera­ti­ons­teams profes­sio­nell zu unter­stützen und zur Pati­en­ten­si­cher­heit beizutragen.

„Wir sind stolz auf unsere Absol­ven­tinnen und Absol­venten, die mit viel Enga­ge­ment und Fach­wissen ihre Ausbil­dung gemeis­tert haben“, sagt Peter Katzen­berg, Schul­lei­tung OTA/ATA-Schule.

Mit der Ausbil­dung eröffnen sich den OTAs viel­fäl­tige beruf­liche Möglich­keiten in Kran­ken­häu­sern und anderen medi­zi­ni­schen Einrichtungen. 

Die fertigen OTA freuen sich über die bestan­dene Ausbildung:

Tabea Grone­wold (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Lian Hermann Hölscher (Klinikum Emden – Hans-Suse­mihl-Kran­ken­haus, Maren Julia Keplin (Klinikum Leer), Joss Luca Pipetz  (Borro­mäus Hospital Leer), Anastasia-Mariah Salija (Klinikum Wilhelms­haven), Sarah Stefanie Schmolke (Klinikum Leer), Lara Senz (Klinikum Leer), Anna Cecilie Tennhoff (Borro­mäus Hospital Leer).