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Land gibt weitere 3,5 Millionen Euro für Neubau der Psychosomatik

Das niedersächsische Sozialministerium stellt die Summe im Krankenhausinvestitionsplan bereit.

Leer. „Damit ist die landesseitige Finanzierung gesichert“ freut sich Holger Glienke, Geschäftsführer des Klinikums Leer. Gerade hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in seinem Krankenhausinvestitionsplan für 2017 weitere 3,5 Millionen Euro für den Neubau der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Leer bereitgestellt. Bereits im Dezember 2016 erhielt das Klinikum Leer den ersten Förderbescheid über 3 Millionen Euro für den Neubau. Für die neue Klinik sind Gesamtprojektkosten in Höhe von rund 11,5 Millionen Euro geplant, von denen insgesamt 6,5 Millionen Euro durch das niedersächsische Sozialministerium gefördert werden.

Anfang Mai haben die Bauarbeiten für das neue Gebäude an der Christine-Charlotten Straße, das eine Bruttogeschossfläche von rund 4.500 Quadratmetern umfassen wird, begonnen. Der Neubau der Psychosomatischen Medizin beinhaltet Arzt-, Diagnostik- und Therapieräume im ersten  Obergeschoss, die entsprechenden Unterbringungs-/Stationsbereiche sind im zweiten und dritten Obergeschoss. Das Staffelgeschoss umfasst verschiedene Gruppentherapieräume und ein Restaurant.

Die Inbetriebnahme der neuen Klinik ist für das Ende des Jahres 2018 geplant. Dann stehen 40 Betten und 12 tagesklinische Behandlungsplätze zur Verfügung.